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Logodesign für »jazzreviews«

Logodesign — 31. März 2020

Ein Logo das Gesicht von Unternehmen und jedem Vorhaben. Es ist essenziell. Es ist der erste Kontaktpunkt zum Betrachter. Auch handwerklich muss ein Logo viele Vorgaben einhalten, damit es multifunktional auf allen Medientypen ohne Qualitätsverluste genutzt werden kann.

Eine perfekte Umsetzung

Ein gutes Logo muss in klein, groß und auf allen Medientypen optimal dargestellt werden können. Es muss bereits auf den ersten Blick Inhalte vermitteln und ästhetisch auf den Betrachter wirken. Ob ein Symbol, reine Wortmarke oder eine Wort- und Bildmarke. In erster Linie geht es um eine handwerklich perfekte Umsetzung und auf die bereits angesprochene Ästethik. Fehlt diese zu Beginn, ist die Marke und somit das Vorhaben bereits von Anfang an stark beschädigt.

In manchen Werbeanzeigen, online oder offline, müssen Logos sehr klein dargestellt werden. Es ist vsehr wichtig, dass ein Logo auf verschiedenen Hintergrundfarben oder Mustern gut arbeitet und zu erkennen ist. Die Wiedererkennung spielt auf allen möglichen Medien, Größen und Hintergrundfarben die ganz entscheidende Rolle.

Das WebSite-Design auf einem Tablet abgebildet
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Das WebSite-Design auf einem Tablet abgebildet
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Eine WebSite für Entdecker des Jazz

Jazzmusik hat einen starke Gesichte und ist fast 150 Jahre alt. Für viele Afroamerikaner war es eine wichtige Säule und pure Lebensfreude in Zeiten der Sklaverei und Rassentrennung. Kaum zu glauben das erst relativ spät farbige Musiker auf Bühnen vor weißen auftreten durften. In dieser Zeit und bis heute, sind Jazzalben entstanden, die in ihrer musikalischen Qualität vielschichtiger kaum sein könnten. Trotz der breiten Skala, funky, groovy aber auch ruhig und minimalistisch, hat der Musikstil zwar eine über die Welt verteilt sehr große Fangemeinde, aber es gibt seltener "junge Menschen" die sich für diese Musikrichtung interessieren.

Durch ausführliche Album- und Künstlervorstellungen auf der WebSite »jazzreviews«, wird einer breiten Zielgruppe der Jazz näher gebracht. Es werden neue und alte Alben präsentiert. Bei den Vorstellungen geht es nicht immer um den klassischen Jazz, sondern vielmehr auch um die moderne Art der Musikrichtung. Labels wie Blue Note Records machen es mit jungen Künstlern vor. Wir alle kennen wohl Gregory Porter und Norah Jones. Beide sind Jazzmusiker. Die musikalische Bandbreite dieser Musikrichtung ist extrem und auf »jazzreviews« wird diese Bandbreite präsentiert.

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