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Was eine gute WebSite ausmacht

14. Januar 2020 — von Alexander Waldmann

Eine WebSeite ist heute ganz klar das Kommunikationsmedium Nummer 1 und jede Altersgruppe nutzt das Internet um zu suchen was man finden möchte. Das könnte der HNO Arzt, Augenarzt, ein Einrichtungsgeschäft oder ein Dienstleister sein. Da unser Auge entscheidet und subtil bewertet ob etwas seriös, professionell und zuverlässig wirkt, ist es wichtig, dass der Online-Auftritt so gut wie möglich aussieht und funktioniert. Doch was sieht eigentlich gut aus? Was funktioniert gut? Was bedeutet das eigentlich und warum sollte man das überhaupt beachten?

Aussehen ist subjektiv, Design nicht

Seit etlichen Jahrzehnten wird darüber gestritten, wie “etwas aussieht”. Das kann ein Auto, Notebook, Smartphone oder Hosenanzug sein. Was auch immer, wenn es um das Aussehen von etwas geht, gehen die Meinungen oft weit auseinander.

Design jedoch muss vermitteln und so "aussehen", dass jeder damit zurechtkommt und sofort weiß, um was es auf der WebSeite eigentlich geht und was er "zutun" hat. In der reizüberfluteten Welt von heute ist es enorm wichtig, Design und Aussehen perfekt miteinander zu kombinieren. Das alte Motto "Form Follows Function", hat heute Hochkonjunktur. Allerdings ist eben darauf zu achten das die "Form", schön gestaltet wird und nicht gerade die unlesbarste Schriftart oder die Farben braun und hellgrün eingesetzt werden – überspitzt ausgedrückt.

Vielmehr muss auf eine Ausgewogenheit geachtet werden. Schreiende Grafiken, Texte und Formen sind heute zurecht inakzeptabel und schrecken den Besucher einer WebSeite ab. Das gleiche gilt für zu viele Animationen. Wenn der Besucher auf der WebSeite scrollt, sollte kein "Einblend-Feuerwerk" stattfinden. Auch die richtige Schriftgröße ist wichtig. Sie sollte nicht zu klein, aber auch nicht zu groß dargestellt werden. Im Allgemeinen kann man sagen, muss in allen Disziplinen absolute Qualität herrschen und es sollte – wenn es einem ernst ist – keine Template-Party stattfinden. Bilder hier und dort einfügen, Text dazu und fertig, kann jeder. Das bringt einen aber nicht wirklich weiter.

Fehlfunktionen führen zu Seitenabbrüchen der Besucher

Vielleicht kennen Sie es selbst. Wenn eine WebSeite nicht funktioniert sind wir entweder verärgert und probieren es noch ein wenig weiter, oder wie in den meisten Fällen, suchen wir uns den nächsten "Anbieter". Nicht funktionieren heisst:
  • Inhalte, Texte sowie Bilder, werden abgeschnitten oder verschoben
  • anklickbare Elemente (Hyperlinks, Bilder oder Telefonnummern) funktionieren nicht, liegen zu dicht beieinander und können nur mit “Fingerspitzengefühl” ausgelöst werden
  • Hyperlinks z.B.: auf ein PDF-Dokument funktionieren nicht – tote Links
  • ein Navigationsmenü das auf der Mobilversion die Kategorien verschoben darstellt oder zu viel Platz auf dem Display einnimmt
  • schlechte Qualität von Logos und Bildern
  • Texte beinhalten viele Rechtschreibfehler
  • keine klare Inhaltsstruktur, verwirrender Seitenaufbau
  • langsame Ladezeiten
Nicht erwähnen muss man wohl, dass eine WebSeite heute Mobil optimiert sein muss. Fast jeder besucht eine WebSeite eben auch Mobil – gemütlich vom Sofa, aus dem Kaffee, dem Zug oder der aus der Küche nach dem Abendessen. Gerade junge Menschen nutzen fast ausschließlich das Smartphone um im Internet zu surfen.

Wie bei Design ist es bei der Technologie. Alles verläuft ineinander und bedient andere Elemente – ein gutes Zusammenspiel ist auch hier extrem wichtig. Ein WebSite-Besucher erwartet, dass alles schnell, einfach und selbstverständlich funktioniert. Wird er enttäuscht, hat Google sicher gleich den nächsten von etlichen treffern parat.

Eine gute Suchmaschinenoptimierung ohne Mythen

Rund um die Suchmaschinenoptimierung gibt es so viel Halbwissen und Mythen, dass man ganz schnell den Überblick verlieren kann. Was gilt eigentlich wenn es darum geht, eine WebSeite möglichst weit "vorne" in den Suchergebnissen zu platzieren. In erster Linie ist es ein Unterfangen, was lange dauert und stetig gepflegt werden muss. Mal schnell auf Platz 1 kommen, ist nicht mehr möglich.

Wichtig ist heute vor allem eines: guter und relevanter Content, eine saubere Programmierung (gut strukturierter Seitenaufbau) und die Mobiloptimierung. Alle diese Punkte werden von Google und anderen Suchmaschinen positiv oder negativ bewertet. Um bei Suchmaschinen erfolgreich zu sein, bedarf es also genau an diesen Themen stetig zu arbeiten. Keywords hingegen, haben eigentlich keine Bedeutung mehr.

Google selbst gibt den Tipp, dass eine WebSite interessant und relevant für das sein muss, was der Suchende finden möchte. Daran sollten man sich halten.

Bereit für die Zukunft

Mit einer WebSeite die überlegt und mit einem fundierten Hintergrundwissen entwickelt und inhaltlich konzipiert wurde, hat man langfristig den größten Nutzen. Natürlich könnte man an dieser Stelle diesem Text vorwerfen, er ist "parteiisch". Ja, ist er auch, aber das kommt aus einem Grundwissen heraus und hier wird aus echter Erfahrung getextet. Wer wirklich glaubt, mit Gratisangeboten, 20 oder 1 €-Angeboten im Monat, hat man wirklich langfristigen Erfolg, der wird früher oder später kläglich an der Realität scheitern – er wird Kunden verlieren oder weniger hinzugewinnen.

Es gibt einfach zu viele Bereiche bei einer WebSeite-Entwicklung die wichtig und unbedingt zu beachten sind. Das fängt bei der Wahl der Schriftgröße sowie der funktionierenden Mobiloptimierung an und hört bei rechtlich wichtigen und aktuellen Datenschutzvorschriften auf. Mit einer professionellen WebSeite sind sie unter Umständen für ein ganzes Jahrzehnt "gut versorgt" – und das Beste ist, Sie haben einen Ansprechpartner der jederzeit für Sie erreichbar ist. Wem es also um die Kosten geht, sollte also ausgiebig über den "Kosten-Nutzen-Faktor" nachdenken. Alle anderen sollten auf die Expertise von erfahrenen Webdesignern und Entwickler vertrauen.

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